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Blockade – 900 Tage in der Hölle von Leningrad [4 DVDs]

17,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 21. Januar 2019 10:53

Die Blockade von Leningrad war die längste Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Sie dauerte 900 Tage, vom 8. September 1941 bis 27. Januar 1944. Es war auch eine der blutigsten – über 1,5 Millionen Menschen, die meisten davon Zivilisten, starben. Alle Verbindungen der Stadt zur Außenwelt waren gekappt, es gab keine Nahrung, keinen Treibstoff, weder Strom noch fließendes Wasser. Hunderdtausende verhungerten. Der sowjetische Sieg von Leningrad gegen die deutschen Invasoren konnte nur zu einem übermenschlichen Preis errungen werden…

Disc 1:
„Frontlinie Luga“
Laufzeit: 105 Minuten
Produktionsjahr: 1973

Disc 2:
„Der Meridian von Pulkowo“
Das Geschehen der ersten zwei Teile des Films umfasst, abgesehen vom Prolog 1940, die Zeit vom Überfall Nazideutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 bis zum Herbst jenes Jahres, als die Stadt an der Newa durch eine Blockade in die Knie gezwungen werden sollte. Dabei treten neben historischen Persönlichkeiten die fiktiven, frei erfundenen Figuren des Major Swjaginzew, der Studenten Vera und Anatoli, des Architekten Walizki, und Oberst Koroljow auf. Sowohl dokumentarisch mit Wochenschaubeiträgen, als auch mit fiktiver Spielhandlung, werden die neunhundert Tage der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg und der Heldenmut der Bewohner beschrieben. Der Leningrader und Moskauer Ebene ist die Reaktion der deutschen Seite gegenübergestellt.
Laufzeit: 73 Minuten
Produktionsjahr: 1973

Disc 3:
„Leningrader Metronom“
Laufzeit: 96 Minuten
Produktionsjahr: 1978

Disc 4:
„Operation „Iskra““
Die letzten beiden Teile des Film „Blockade“ behandeln den Zeitraum vom Herbst 1941 bis zum Beginn des Jahres 1944. Dies ist der Zeitraum vom Scheitern der letzten deutschen Offensive auf die Stadt an der Newa bis zur Vereinigung der Leningrader und der Wolchowfront, die das Ende der Blockade bedeutet.
Der Monumentalfilm zeigt das ungeschminkte Bild der ernsten Lage, in der sich die Leningrader Bevölkerung während der Belagerung befindet. Exemplarisch spiegeln die Episoden um Major Swjaginzew, die Krankenschwester Vera, den Architekten Walitzki und um die Arbeiter des Kirow-Werkes die Situation wieder. In gleichlaufenden Szenen wird die Reaktion Hitlers und dessen Heeresleitung aufgezeigt. Die siebentägige Operation „Iskra“ findet vom 12. bis 18.Januar 1943 statt und deutet auf eine Wende in der Belagerung Leningrads. Diese und weitere Wendepunkte im historischen Geschehen sind durch Dokumentaraufnahmen der entsprechende Zeit markiert. Der Film endet mit einem Gang durch die Gedenkstätte für die Verteidigers Leningrads.
Laufzeit: 67 Minuten
Produktionsjahr: 1978

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